AW: Hilfe für einen ehem. Kollegen!!
@epikur,
er war in Frankreich selbständig, es ging ihm so git, dass er nie auf die Idde gekommn wäre, einmal soweit unten zu dein.
Mit der Tafel habe ich es wenigstens soweit geregelt, das er einmal sie Woche eine große Tasche mit Lebensmitteln bekommt.
Ich habe überall angerufen und getan, was in meiner >Macht steht.
Aber ich kann jetzt selbst nicht mehr. Ich bin vollgepengt nit Morhinen, sodass ich hoffe, ihr übershet meine Schreinfehler.
Wenn er Miete, Sreom, Heizung und Wasser bezahlt hat, ist sein Budget zu Ende.
Ich hbae ihn ab und zu mal eine Karte fürs Handy, das er von mir hat, bei Aldi gekauft. Aber meine Mittel sind auch begrenzt.
Vom Arbeitersmariterbubd bei uns im Saarland schickt man ihm Kleider, Eine Matratze und ein Untergestell ist nicht möglich, da keins auf Lager ist. So verbringt er den gaNZEN tAG
auf der Luftmatratze, Fernsehen und Radio hat er auch nicht mehr.
Ich glaube, die schlimme Situation meines ehm, Kollegen macht mich noch mehr krank, als ich schon bin, Diese Hilflosigkeit!! Ich weiss nicht mehr, wo ich noch fraygen kan und soll!
Danke für die lieben Ratschgläge,
liebe Grüße
Rosi
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Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig.
Albert Schweitzer
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