AW: freiberuflich tätig werden... aus Harz IV raus...
Hallo Nefsche,
es würde mir als selbstst. PR im Traum nicht einfallen, als einzigen Auftrag nur eine Provisionsvereinbarung zu nehmen, niemals. So verzweifelt kann man nicht sein. Es müssen durch den Erstauftrag immer die Lebenskosten gedeckt sein, sei es durch eine Unkostenpauschale und Besuchshonorar - oder reines Besuchshonorar, welches ich - falls ich doch wieder diesen Weg einschlagen werde - verlangen werde. Und da lasse ich sicher nie mehr einen DL dazwischen, ich bin für alles selbst verantwortlich, ein freier Geschäftsmann wenn Du so willst - da brauche ich zur Vermittlung sicher keine Mistel, die von meiner selbstst. Früchte Arbeit lebt, und einen Teil des Besuchshonorars kassiert, dafür das er einen Anruf getätigt hat, never. Reine Provisionsaufträge nur als Zweit- oder Drittprodukt, und dann kein Wischiwaschi was es an jeder Straßenecke gibt - da kommt sicher nix bei rum.
DL sind bei angestellten Positionen sicher ok - es gibt auch einige faire DL, die mehr zahlen als Festangestellte - aber so wie es dzt. aussieht, sind nicht die DL die Entscheider, sondern die Auftraggeber - und die wollen in 90% aller Fälle billiges, williges Frischfleisch - formbar um diesen widerlichen Ausdruck zu verwenden. Da kann der DL wirklich nichts dafür, er muß sich halt an die tw. abstrusen Vorgaben der Kunden halten.
Das es einen Zusammenschluß zwischen auftragssuchenden PR geben soll wäre toll, nur glaube ich wird sowas niemals erreicht werden.
Geändert von Henrica (10.02.2010 um 16:04 Uhr).
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