AW: Letzte Haltestelle: Pharmaberater! ...für Fachidioten, wie mich?
Ein Rat: Lies diese Bücher nicht. Auch nicht Jackiy Law oder das Buch von Peter Rost - oder all die anderen guten oder ärgerlichen. Wenn die Personalentscheider meinen, nur einen Funken kritischer Einstellung zu sehen, wird der Bewerber nur noch mit ABC-Schutzanzug angefasst und nach draussen begleitet.
Ansonsten, wie schon bemerkt ein Fall von Überqualifikation. Und das zu einer Zeit, in der die Pharmaunternehmen massiv Personal abbauen. Mal ein paar aktuelle Zahlen: Pfizer will mindestens 5000 loswerden, AstraZeneca 8000, Merck & Co. schon vor dem Scherring-Plough-Deal 7200, usw. Und das ist nicht die erste Runde des Personalabbaus in den letzten Jahren. Da in den Wachstumsmärkten wie den "BRIC"-Ländern Personal aufgebaut wird, bedeutet dies, dass die grossen Märkte wie USA, F, D, UK, J, die Entlassungen tragen müssen.
So aus der Ferne sehe ich mit der Qualifikation und Anspruch keine Zukunft in Pharmaunternehmen. Internationale Unternehmensberatungen wären sicher die aussichtsreichere Wahl bei der Suche nach einer beruflichen Herausforderung.
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Bei einer Pharmawerbeagentur - früher im Aussendienst.
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