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T5 JobMesse für Pharmaberater/Klinikreferenten/Medizinprodukteberater
13.06.2012: Berlin – Kongresszentrum Adlershof – Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin
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23.10.2012: Hamburg – Handwerskammer Hamburg – Holstenwall 12, 20355 Hamburg
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Projekt-Team GmbH – Personalberatung
Aktuelle Außendienstpositionen: Pharma, Klinik, MPB
www.projekt-team.de
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Gespräche auf dem Klinikflur oder im Schwesternzimmer ( am besten noch während der Visite!!) geht bei mir gar nicht! Das verärgert meine Ärzte, die Schwestern und mir bringt es absolut nichts!
Klar gibt es Situationen, wo ein Fröhliches Hallo Frau Blümchen gibt, aber auch der Standardsatz: " Heute bitte nicht!" Auch mit Termin warte ich , in der Regel mindestens 30 Minuten und auch häufig mehr als 60 Minuten. Etliche Chef- und Oberärzte machen ihre Termine am späten Nachmittag nach einer Tumorkonferenz und da ist es nicht abzuschätzen, wann diese beendet ist. Ich sitze diese Wartezeit aus, weil ich so schnell keinen Termin mehr bekomme. Das Wartezimmer oder die Klinikcafeteria ist dann meine Anlaufstelle. In MVZ`s, geht ein Warten am Tresen gar nicht, da ansonsten an der Zentralempfangsstelle die Hölle los wäre. Auch hier kommt nur das Wartezimmer in Frage. Problematisch ist es, wenn ich einen Termin habe, und der Onkologe hat gerade ein " Erstgespräch " mit dem Patienten und mit den Familienangehörigen, denn die sind in der Regel mit dabei. Da sind die Terminverschiebungen vorprogrammiert. Ach ja, Folder-Fuzzis am Tresen mögen Onkologen gar nicht! Wir hatten mal eine Umfrage bei den Doc`s gemacht, und das stand an erster Stelle! Ich handhabe es immer so, daß ich meine Wartezeiten " aussitze "; oft ist es ja auch so, daß die vorgegebene Wartezeit von den Damen dann doch unterschritten wird! Sicherlich frage ich nach 35-40 Minuten schon mal nach, ob man mich nicht vergessen hat! In der Klinik bei sehr späten Terminen aber nicht mehr möglich, da das Sekretariat dann schon nicht mehr besetzt ist! Dann lasse ich den Doc vom Pförtner anpiepen! Toll ist es dann natürlich, wenn ich dann hören muß, dass der Termin in die Hose geht. ärgerlich, wenn dann die Rückfahrt noch 200 KM beträgt! Ich stimme Huckfinn komplett zu, beim Erst- und Zweitgespräch immer Augenkontakt mit dem Doc! Musterweitwurf gibt es bei mir nicht - wir haben gar keine Muster! ))Blümchen
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Wer versucht, mich zu ändern, ....muß mit Nebenwirkungen rechnen! |
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Habe seinerzeit auch mal Zahnärzte besucht, da gab es nur Thekengespräche zwischen zwei Patienten im Behandlungszimmer rechts und links. Sind nicht immer die schlechtesten Gespräche, und Umsatz haben sie auch gebracht.
Sonst im API bin ich außer bei Terminen, die meist um die Mittagszeit vereinbart wurden - niemals freiwillig ins Wartezimmer - auch wenn man mich dorthin schieben wollte. Aus den Augen aus dem Sinn - dann sitzt man tw. seine Zeit für nix und wieder nix ab. Meist bin ich aber nach einer Wartezeit von 15min gegangen, und halt ein andermal wiedergekommen. |
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Nun ja, bei mir ist es jetzt anfangs des 6ten Jahres, daß ich aus der Klinik bin. Aber da ich ein Riesengebiet hatte, vom Saarland bis Rhld. Pfalz, Hessen und BaWü und einen kleinen Teil Bayerns wars schon blöde, wenn der wichtigste Termin auf der Autobahn kurz vor Stuttgart z.B. vom Sekretatriat abgesagt wurde, weil der CHA zu einer FoBi müßte, und das haben die gerade eben bemerkt!!
Bin trotzdem ins Haus zum Apoman und der war verwundert, rief an und es war nix von wg. FoBi. Also in der Gastroenterologie heute nicht erwünscht, hatte aber zu der Zeit noch Onkologen, die immer sehr! freundlich waren und auch sehr interessiert, da es ein §75 Medi war, das zwar bei den Ösis zugelassen war, aber hier nicht, wir hatten schon lange den Antrag für die Zulassung gestellt und urplötzlich bekam ne Fa. engl. über die EMEA die Zulassung. AUS! Dann noch etwas was auch Blümchen mal vertrieb, aber es war sehr viel Interesse vorhanden, somit keine Wartezeit, nur es war mit Gerät so teuer, daß gerade mal 2 Kliniken in Deutschland es kauften. Natürlich NICHT bei mir. Im Niedergel. Bereich kam ich immer mit der Ausrede, daß ich mich im Wartezimmer wg. Immunschwäche zu schnell anstecken würde, so stand ich mir am Thresen die Beine in den Bauch. Aber ich bekam mein Gespräch, und wenn es nur am Thresen war für die ersten Male. Ehrlich, ich bin heute froh, daß es vorbei ist, wenn ich lese, was so alles abgeht. Die erste Zeit war hart, man kam sich vor, wie nicht mehr gebraucht...aber es wäre ja auch nicht gegangen. Und so mache ich heute, was von zuhause aus geht, und das ist ok. Millionär werde ich wohl nie dabei, aber zusätzlich zur Rente ist es ganz fein.
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Einen Namen hat man, wenn man keinen Wert auf Titel legt.... ![]() Sigmund Graff |
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Zitat:
Es war so, sie hats auch gemacht, als der RL mitgegangen war, genau das hat er nämlich moniert. Er ist 12 mal im Jahr dabei gewesen und 12 mal gabs nur Tresengespräche. Nen Tresengespräch kann auch unterschiedlich lange dauern. In meinen Augen auch völlig egal, wo nen Gespräch statt findet und wenns aufm Damenklo ist, der Inhalt bzw die Qualität ist entscheidend, also vom Gespräch, nicht vom Damenklo.... Geändert von Slayer (20.01.2011 um 18:09 Uhr). |
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