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T5 JobMesse für Pharmaberater/Klinikreferenten/Medizinprodukteberater
21.03.2012: Stuttgart – Haus der Wirtschaft - Willi-Bleicher-Str. 19, 70174 Stuttgart
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13.06.2012: Berlin – Kongresszentrum Adlershof – Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin
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Projekt-Team GmbH – Personalberatung
Aktuelle Außendienstpositionen: Pharma, Klinik, MPB
www.projekt-team.de
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Hallo,
mal ne Frage. Die Firma hat ja Produkte für sehr spezielle Indikationen, die nicht unbedingt jeder Doc a) erkennt und b) auch behandelt. Wie gehen die dann im Außendienst vor ? Würde eigentlich nur die Konzentration der Besprechung auf die Behandlungszentren und Aufklärung der Doc über die Krankheiten Sinn machen .... Kann mir da jemand weiterhelfen ?
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„Wenn wir bedenken, daß wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.“ (Mark Twain) |
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So. Kinder im Bett, Gattin im Bad, Ball im Tor, da bleibt gerade noch Zeit für einen schlauen Kommentar. Wobei ich Actelion nur vom Hörensagen kenne.
Mit orphan drugs ist das generell so eine Sache: Es gibt nur wenige hochspezialisierte Behandler in entsprechenden Zentren, mit denen natürlich alle Aktivitäten - insbesondere im Fortbildungsbereich - abgestimmt werden müssen. Gibt es etablierte Mitbewerber, kommen in den großen Zentren normalerweise mehrere Produkte zum Einsatz (von wegen Antikorruption), bei den kleineren - die oft nur sehr wenige Patienten haben - meist nur eines. Merke: Ein neuer Patient bringt bei diesen Medikamenten oft schon einen sechsstelligen Jahresumsatz ein! Und die Behandler wissen natürlich auch, was sie wert sind. Die Hauptschwierigkeit ist aber, die Patienten erst einmal in die Zentren zu bringen; viele Patienten mit seltenen Krankheiten bringen oftmals eine wahre Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich, ohne jemals eine vernünftige Diagnose zu erhalten. Hier hilft nur klassische Kärrnerarbeit: Einschlägige Krankenhäuser und Fachärzte abklappern, informieren, Fortbildungen mit den Bezirksverbänden organisieren, selber Praxisfortbildungen machen, mit Patientenvereinigungen zusammenarbeiten (Erbkrankheiten!), klinische Studien initiieren usw. Jedenfalls ein Gebiet, wo die Bezeichnung "Pharmaberater" wirklich noch in engstem Sinn zutrifft. Kleiner Hinweis noch, wenn man sich auf sowas einlassen will: Eine Außendienstlinie bei einem Orphan-Hersteller besteht normalerweise so aus drei bis fünf Leuten. Bundesweit, versteht sich. ghf Geändert von huckfinn (03.09.2010 um 23:46 Uhr). |
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Zu Huckfinns spätabendlichen Erklärungen auch noch eine Kurzerklärung von mir.
Das Hauptprodukt ist wohl Tracleer ( Bosentan ) , ein Endothelin-Rezeptorantagonist zur Behamdlung pulmonaler arterieller Hypertonie Unter anderem vermarktet Actelion in den USA, das von der Schering AG entwickelte Medikament: Ventavis (Iloprost): ein Prostacyclin-Analogon zur inhalativen Therapie der primären pulmonalen Hypertonie (NYHA III) Vor über 2 Jahren habe ich in einer Uni-Klinik mal eine Kollegin getroffen, die ob des großen Gebiets sehr genervt war! Seit dieser Zeit habe ich nie wieder Jemanden getroffen. Auch sehe ich keinerlei " Duftmarken " ( Muster, Flyer, Folder etc. ) die Kollegen hinterlassen haben! Ich muß aber dazu sagen, daß ich auf Grund von über 90 % Terminabsprachen kaum Kollegen treffe. Blümchen
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Wer versucht, mich zu ändern, ....muß mit Nebenwirkungen rechnen! |
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