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Pharmaberater/-referenten (w/m) gesucht
Ihre Chance für den Wechsel in ein attraktives Pharmaunternehmen!
www.sellxpert.de
T5 JobMesse für Pharmaberater/Klinikreferenten/Medizinprodukteberater
22.06.2010: Düsseldorf - CCD Congress Center Düsseldorf - Stockumer Kirchstr. 61, 40474 Düsseldorf
> Anmeldung
16.11.2010: München - Holiday Inn Munich City Centre - Hochstr. 3, 81669 München
> Anmeldung
Projekt-Team GmbH – Personalberatung
Aktuelle Außendienstpositionen: Pharma, Klinik, MPB
www.projekt-team.de
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Hallo,
sie es mal spieltheoretisch. Du bist hervorragend ausgebildet, und kannst jede Abteilung sicherlich voranbringen, deshalb sollte man Dich eigentlich einstellen. Dies wäre die optimale Lösung. Andererseits gehe mal davon aus, dass Du deutlich höher qualifiziert bist, als die meisten Deiner potentiellen Vorgesetzten. Wenn man es aus deren Sicht sieht, holen sich sich mit Dir einen potentiellen Konkurrenten in die Abteilung, der möglicherweise sofort nach Ablauf der Probezeit an ihrem Stuhl sägt. Daher ist es für einen potentiellen Chef sehr viel sicherer einen schlechter qualifizierten Kandidaten zu nehmen, der keine Bedrohung darstellt und ewig dankbar und loyal sein muss. Dies ist hier die dominante Strategie; halt klassisches Gefangenen-Dilemma. Ist zwar perspektivisch schlecht für die Firma aber gut für den Vorgesetzten. Du kennst wahrscheinlich die Principal-Agent Problematik. Dies ist ein Beispiel. Ansonsten ist das Ziel jedes Pharmaunternehmens möglichst schnell, möglichst viel Geld zu verdienen, Vorbild ist hier bei vielen Firmen die Konsumgüterindustrie (schau Dir mal an wo die CEOs von z.B. MSD, Pfizer u.a. herkommen) Die medizinische Wissenschaft und auch das Wohlergehen der Patienten ist in diesem Zusammenhang eher sekundär (s. z.B. die aktuelle Diskussion über SSRIs, Rosiglitazon, Vioxx, Zyprexa usw., einen guten Überblick bieten hier M. Peterson: Our Daily Meds oder, wenn Du es lieber akademisch hast, H. Brody: Hooked). Hier ist Deine wissenschaftliche Erfahrung, und möglicherweise kritische Einstellung, auch eher ein Hinderungsgrund als ein Vorteil. Ohnehin verlagert sich die Grundlagenforschung tendentiell in Zukunft nach z.B. China, während die klinischen Studien zunehmed in diversen Drittweltstaaten durchgeführt werden. Ist halt einfacher und billiger. Von Dir als Berufsanfänger wird also insgesamt erwartet, dass Du Dich als braves, kleines Rädchen in das bestehende System einfügst, keinen Ärger machst und nicht durch exzentrische Ideen auffällst. Allerdings erweckt Dein Posting nicht unbedingt den Eindruck, dass man da sicher sein kann, zumal Du für die normalen Einstiegspositionen hoffnungslos überqualifiziert bist. Wenn es also partout Pharma sein soll, würde ich meine Unterlagen und mein Auftreten entsprechend kritisch überprüfen. Alternativ würde ich mich bei technologieorientierten Firmen im Biotechnikbereich umsehen oder auch bei Unternehmensberatungen, ggf. auch bei Fondsgesellschaften oder Banken. Die Zukunftsaussichten als Anfänger im Pharmaaußendienst erspare ich mir, die wurden hier schon ad nauseam durchdiskutiert. Viele Grüße PS Vielleicht keine so gute Idee deinen richtigen Namen zu posten, Du weißt nie wer hier mitliest. |
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Oh verdammt, die Spieltheorie, na klar und die zum Teil einspurige menschliche Psychologie - die habe ich bei meinem Dilemma ganz außer Acht gelassen.
Ich bin davon ausgegangen, dass Bewerbungen stets nach bestem Wissen und Gewissen und ausgerichtet auf ein höheres Ziel ausgewertet würden. Muhaha. Auf jeden Fall danke ich dir für deine ausführlichen und verständnisvollen Worte, lieber catbert, jetzt fühle ich mich nicht mehr ganz so am Thema vorbei qualifiziert, sondern einfach nur noch nicht genau an dem Hebel angekommen, an dem ich schlussendlich ziehen sollte. Tatsächlich habe ich mich auch bei eins bis zwei hier nicht weiter genannten Firmen im Bereich Produktentwicklung bzw. F&E beworben, wobei ich methodisch genau das mitbringen würde, was man für die Position braucht. Also ganz habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, bin ja auch erst seit ca. 3 Wochen dabei, mich intensiv zu bewerben. Es nervt halt nur, wenn man in einer Firma nachfragt, die z.B. Trainee-Stellen anbietet und sich anhören muss, dass es noch ÜBERhaupt nicht absehbar ist, wann man eine Rückmeldung bezügl. der Bewerbung bekommen könne. Es hätten sich schon 500 (!) Leute darauf beworben und im Moment weiß man eh noch nicht, wie viele Trainees zugelassen werden, weil der Bedarf späterer Mitarbeiter aufgrund der Wirtschaftskrise nicht absehbar ist. Nun gut: Die Consulting-Branche ist definitiv auch eine nette Option, vor allem Inhouse-Consultings in großen Pharmafirmen, wie Bayer. Das wäre auf jeden Fall auch noch einer meiner letzten Trümpfe im Ärmel. Wenn diese alle aufgebraucht sind, dann muss ich eben doch nach China auswandern, den klinischen Studien hinterher und mich als kleines Böötchen, das nicht zu viel nachdenkt, in einem großen, mit zum Teil besorgniserregenden Substanzen versetzten Fluss treiben lassen. Lustig, dass du das mit dem Wohlergehen der Patienten aufwirfst: Auch wenn sich jetzt Max-Planck wahrscheinlich im Grabe rum dreht: selbst in meinem Bereich, der präklinischen Erforschung der genetischen Ursachen wirklich unschöner Krankheiten, geht es nur noch in einem entfernten abstrakten Maße darum, leidenden Menschen zu helfen, sondern hauptsächlich darum, so viele und tolle Publikationen, wie möglich rauszuhauen, die dann wieder Prestige nach sich ziehen und Geld in die Kassen spülen. Nur wenige meiner Kollegen haben Kontakt zu Patienten, deren Krankheiten sie erforschen, die meisten kommen aus irgendwelchen Elite-Programmen, die ihnen konstant verklickern, wie elitär sie sind und haben nur die steile wissenschaftliche Karriereleiter im Blick (die im übrigen mit mehr Fallstricken gespickt sein kann, als es sich so manch ein 24jähriger XXXXXX-Research-school Absolvent im Zuge seines von Elitegesängen geprägten Tunnelblickes auszumalen vermag). Auf jeden Fall werde ich mal deinen beiden Buchtips nachgehen, obwohl ich vielleicht gar nicht noch genauer wissen will, wie perfide unsere Welt zum Teil ist. Egal, ich muss es lesen. :-) Nochmal vielen Dank für deine Antwort + viele Grüße Alex |
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Ein Rat: Lies diese Bücher nicht. Auch nicht Jackiy Law oder das Buch von Peter Rost - oder all die anderen guten oder ärgerlichen. Wenn die Personalentscheider meinen, nur einen Funken kritischer Einstellung zu sehen, wird der Bewerber nur noch mit ABC-Schutzanzug angefasst und nach draussen begleitet.
Ansonsten, wie schon bemerkt ein Fall von Überqualifikation. Und das zu einer Zeit, in der die Pharmaunternehmen massiv Personal abbauen. Mal ein paar aktuelle Zahlen: Pfizer will mindestens 5000 loswerden, AstraZeneca 8000, Merck & Co. schon vor dem Scherring-Plough-Deal 7200, usw. Und das ist nicht die erste Runde des Personalabbaus in den letzten Jahren. Da in den Wachstumsmärkten wie den "BRIC"-Ländern Personal aufgebaut wird, bedeutet dies, dass die grossen Märkte wie USA, F, D, UK, J, die Entlassungen tragen müssen. So aus der Ferne sehe ich mit der Qualifikation und Anspruch keine Zukunft in Pharmaunternehmen. Internationale Unternehmensberatungen wären sicher die aussichtsreichere Wahl bei der Suche nach einer beruflichen Herausforderung.
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Bei einer Pharmawerbeagentur - früher im Aussendienst. |
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Willkommen im Club,
ja so ist das heutzutage man macht alles was die Industrie fordert um Chancen auf nen Job zu haben und wenn man fertig ist fehlt denen doch irgendwo was... ging doch vielen von uns so... Wenn du nach intensiver Such NACH deiner Disputation nichts findest, dann musst du wohl doch dein Glück als PB versuchen, gibt genug Personaler die drauf stehen, aber dann mach mal ganz schnell dein RL-Bild hier weg sonst ist auch diese Chance vertan ;-) BWG Z. |
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Hallo Alex,
erstmal herzlich Willkommen hier im Forum. Meine Vorposter erklärten Dir bereits die wichtigsten Dinge. Wobei ich die Problematik Vorgesetzter nochmals unterstreichen möchte. Wenn es unbedingt Pharmaaußendienst sein muss ........ Außendienstlinie Onkologie (01.03.2010) Im Auftrag unseres Kunden Roche_logo suchen wir zum Ausbau einer onkologischen Außendienst-Linie bundesweit erfahrene Pharmareferenten/ -berater sowie Neueinsteiger (m/w) Als einer der expandierenden Dienstleister der Pharma- und Healthcare-Industrie steht sellxpert für die erfolgreiche Umsetzung einzigartiger Vertriebskonzepte. Ihre Impulse und Ideen sind gefragt. Deshalb erwarten wir von Ihnen, dass Sie als erfahrene Pharmareferenten/-berater mit nachweislicher Expertise im onkologischen Außendienst Ihre Freude am Verkaufen und selbständigen Arbeiten sowie Ihre hohe Eigenmotivation mit ins Spiel bringen. Auch Neueinsteigern mit abgeschlossenem naturwissenschaftlichem Studium bieten wir die Chance, mit uns durchzustarten. Überzeugen Sie uns mit Ihrer ergebnisorientierten und engagierten Arbeitsweise sowie Ihrem Mut, Dinge zu bewegen und Werte zu schaffen. Neben Ihrem interessanten Aufgabengebiet erwarten Sie beste Entfaltungsmöglichkeiten. Sie erhalten einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit attraktiven Rahmenbedingungen. Unsere angenehme und offene Arbeitsatmosphäre wird Sie überzeugen. Lassen Sie uns gemeinsam den intelligenten Vertrieb der Produkte unserer Kunden verwirklichen! Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen, gerne auch per E-Mail an info@sellxpert.de sellxpert GmbH & Co. KG Zeiloch 13 76646 Bruchsal Telefon +49 7251 321971-35 Ohne Verkaufserfahrung wirst Du ohne Dienstleister keinen Job bekommen. Und Sellxpert scheint ganz ok zu sein. Vielleicht findest Du ja hier einen Weg. Und mit Basiserfahrung ins Produktmanagement - Warum nicht ? Und Roche dürfte für Dich sicher auch noch andere Möglichkeiten bieten. Auf jeden Fall könntest Du dort Kontakte knüpfen. Eine gute Freundin ( Chemikerin ) war in einer ähnlichen Situation wie Du. Sie packte ihren Krempel und arbeitet jetzt in der Schweiz. Und ist dort sehr zufrieden. Ein letzter gutgemeinter Ratschlag: dieses Forum ist in der Pharmabranche bekannt wie ein bunter Hund. Und manch ein Personalverantwortlicher soll ja das www. schon mal vor dem Gespräch mit einem potentiellen Kanidaten nach Infos abscannen... Ist aber Deine Entscheidung. Viel Glück Bär
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Aus Gründen der Geheimhaltung befindet sich meine Signatur auf der Rückseite dieses Beitrages. |
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@Alex
Auch von mir ein Herzliches Willkommen hier im Forum. Ich habe mich zwei mal durch Dein Posting gelesen und war voll Bewunderung Deiner Qualifikationen. Doch dann..., dann kam die Frage: Wo kann ich diesen überqualifizierten Menschen einsetzen? Als " gemeiner " Pharmareferent? Als Neueinsteiger bei den " gemeinen " API`s? Undenkbar, unmöglich ?? Als Klinikreferent für anspruchsvollere Präparate? Schwierig wegen der mangelnden Erfahrung? Die nächsten Punkte des Überlegens waren dann: Ist er neben seinen wissentschaftlichen Kenntnissen auch ein Verkäufertyp?? Kommt er auch bei einem Thekengespräch oder einem Gespräch auf dem Klinikflur auf den Punkt?? Oder wird er unglücklich sein, wenn der Arzt nicht mit ihm auf gleicher " Augenhöhe " redet und sich die Zeit dafür nimmt?? Will er sein geballtes Wissen an den Mann, sprich Arzt, bringen?? Wird die Frustationsschwelle täglich steigen, wenn er gar nicht dazu kommt?? Fühlt er sich dem Druck der Umsatzzahlen, den Selektionen, den Begleitbesuchen eines unangenehmen Treppendackels = RL - gewachsen?? Fragen über Fragen, und das ist sicherlich noch nicht Alles. Ich könnte die Liste noch weiterführen. Unabhängig davon, daß mich eine evtl. Angst beschleichen würde oder könnte, daß bei einer Einstellung Jemand an meinem Stuhl sägen könnte/würde, der diese Qualifikationen besitzt, würde ich mich als RL sehr schwer damit tun. Und meine Befürchtungen sind, daß es vielen Personalern, Rekrutern etc., wenn es um den Job des PR geht, ebenso geht. Auch ich würde Dir eine andere Richtung vorschlagen. Hier vielleicht etwas Interessantes: Jobinfo: Für verschiedene internationale Auftraggeber suchen wir zur Vermittlung Spezialisten (m/w) für die komplette Organisation, Durchführung und Betreuung von klinischen Studien zur Einführung von neuen medizinischen Technologien und Produkten. - Qualifizierung u. Auswahl von Studienzentren... - Koordinierung der Studien vor Ort... - Zusammenarbeit mit Ärzten und OP-Personal... - Geräte-Vorbereitung und techn. Unterstützung... - Betreuung und Befragung der Patienten... - Einweisung von Patienten und Ärzten... - Berichterstattung und Auswertung der Studien... Für diese Position verfügen Sie über eine technisch-wissenschaftliche und/oder medizinische Ausbildung sowie idealerweise Berufserfahrung in... Bewerbung: Rückfragen und Bewerbungen an Pensum Medical GmbH Herr Thomas Finken Zur Westpier 18 28755 Bremen Bremen Deutschland Telekommunikation Telefonnummer: +49 (4 21) 6 20 32 00 Faxnummer: +49 (4 21) 62 03 20 20 Gewünschte Bewerbungsarten Per E-Mail, schriftlich, telefonisch Bewerbungszeitraum Seit 02.03.2010 Angaben zur Bewerbung Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse Viel Glück ! Blümchen
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Kleinigkeiten sind es, die Perfektion ausmachen, aber Perfektion ist alles andere als eine Kleinigkeit. Henry Royce |
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Zitat:
Super tolles Statement, Blümchen! :applaus: Was bringt die beste Ausbildung, wenn man kein Vertriebler/Verkäufertyp ist. Aber wer will noch eine erfahrenen Vertriebler/Verkäufer????? Die Pharmafirmen sellen doch den Anspruch: Jung, Billig, Biegsam, aber mit guter Erfahrung!!!!! Erfahrung und Erfolgsnachweis kosten.......................... Ein Newcomer mit der Ausbildung,.................. auch der hat Gehaltsvorstellungen die über 2500,00 Euro hinausghen. Oder sehe ich das falsch??? ;-)
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Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die andern können mich. Adenauer |
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Liebe Alice, lieber Bär, lieber Z und lieber Turbo,
vielen Dank noch einmal für eure ausführlichen Meinungen, Anregungen und Hilfestellungen. Mit soviel Resonanz hätte ich gar nicht gerechnet. Die grundlegende Frage, ob ich ein Verkäufertyp bin, habe ich mir auch schon gestellt. In gewissem Masse habe ich so etwas, wie Verkaufserfahrung, weil meine wissenschaftlichen Ergebnisse ja auch vor einem zum Teil 70-köpfigen Publikum präsentiert und „verkauft“ werden wollen. Da hört man mir aber meist gespannt zu und ist daran interessiert, was ich darzubieten habe. Wie dick mein Fell wäre, bei jemandem, den das, was ich zu verkaufen habe einen feuchten Kehricht interessiert kann ich nicht sagen – da hat ein echter Verkaufsprofi sicherlich die Nase meilenweit vorn. Als knallharter Verkäufer hat man bestimmt eigene Motivationstechniken und Schubladen, in die man Absagen abordnen kann. In einer großen Studie habe ich aber gelesen, dass der Pharmaberater von den Ärzten als Informationslieferant geschätzt und zum Teil sogar benötigt wird, um konkurrenzfähig zu bleiben. Auch hierüber könnte man sicherlich wieder ein ganzes Forum eröffnen und sich die Gemüter erhitzen lassen. :-) Zurück zum Verkaufstyp: Bei all meinen gelobten Qualifikationen will ich mich davor hüten, als ein der Welt entrückter freak zu wirken. Ich habe durchaus einige Theken besucht ;-). Tatsächlich ist das Thekenbesuchen, wenn ein Mikroquantum Zeit dafür bleibt sogar eines meiner semiprofessionellen Hobbies, weil ich mit vier Freunden aus der Schulzeit so ne kleine Eventmanagement-Passion sowie zwei professionelle Disco-Anlagen teile, die wir auf diversen Motto-Parties, Liveband-Auftritten in zumeist Magdeburger Clubs vermieten. Ohne hier auf Beweisfotos in diversen Online-Communities verweisen zu wollen (eventuell könnte mein nackter Hintern der ein oder anderen Personalerin doch nicht so gut gefallen`lol`) würde ich mich durchaus als normal und sozial bezeichnen. Wirklich VERKAUFT habe ich bisher aber nur diverses Geraffel und meinen alten Toyota auf ebay. :-) In diesem Sinne muss ich meinen Vorrednern wohl doch Recht geben: Schuster bleib bei deinen Rappen. Wissenschaftler in präklinischer Entwicklung oder Forschung und Entwicklung allgemein in Biotech-Firmen. Eventuell nen Fuss in Consulting kriegen, oder so medizinisch-klinisch-koordinative Sachen, wie Blümchen sie gepostet hat, obwohl da ja wieder die klinische Erfahrung gefordert wird – ich hingegen hab zumeist präklinische. Na wie auch immer, iiiiiirgendwie kriege ich mich schon verkauft! :-) Ich hoffe natürlich, dass ich meine individuellen Personalvermögenselemente (yippieh, soviel hat mir das Fernstudium gebracht: Ich kann unheimlich klug daher reden ! lol) so teuer, an den Mann bzw. die Firma bringen kann, wie möglich. 45 große Zettel im Jahr sollten es schon sein, um Turbos drei Fragezeichen zu beantworten. Liebe Grüße, Alex Geändert von PharmaAlexx (04.03.2010 um 00:07 Uhr). |
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Zitat:
vergiss es ein Vortrag hat nichts mit verkaufen zu tun, ohne dir zu nahe treten zu wollen du hast bisher einfach noch nicht das reale Berufsbild vor Augen, um was es hier bei uns an der Front geht. Natürlich schätzen die Ärzte die Pharmaberater die ihnen Information bringen und immer schön sachlich bleiben, denn die nerven ja nicht indem sie ihnen was verkaufen wollen, konsumieren ohne zu kaufen ist doch geil. ;-) Aber sei beruhig nach meiner Promotion habe ich auch ein solches Berufsbild vom Pharmaberater gehabt. Woher soll sie denn auch kommen, denn kaum jemand der nicht in der BRanche arbeitet weiss wirklich wie der Job der PBs aussieht und als PB selber tut man sich ja auch schwer damit zu erklären was man da den ganzen Vormittag so mach, geschweige denn wodran es liegt dass die Ärzte auch was machen ![]() BWG Z. Geändert von Z451904 (04.03.2010 um 20:54 Uhr). |
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