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T5 JobMesse für Pharmaberater/Klinikreferenten/Medizinprodukteberater
13.06.2012: Berlin – Kongresszentrum Adlershof – Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin
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23.10.2012: Hamburg – Handwerskammer Hamburg – Holstenwall 12, 20355 Hamburg
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Projekt-Team GmbH – Personalberatung
Aktuelle Außendienstpositionen: Pharma, Klinik, MPB
www.projekt-team.de
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hallo,
habe gerade gefragt. Leider darf ich nicht spenden und zwar nicht aufgrund des früheren Grundes für den Ausschluss, sondern aufgrund einer völlig anderen total unbedenklichen Krankheit welche ich habe. Kann ich zwar in keinster Weise nachvollziehen, aber muss es dann wohl akzeptieren. LIebe Grüße |
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Stimmt - bei der Stammzellentnahme OHNE Transplantation werden vorher Medis gespritzt, die den Stammzellwachsum anregen.
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So - ich wollte mal einen Bericht abgeben:
Bei Sandra wurde die Stammzellenübertragung erfolgreich durchgeführt. Leider geht es ihr zur Zeit aber nicht gut. Sie befindet sich seit einiger Zeit wieder im Krankenhaus... Hilfe für Sandra - Startseite Der geschwächte Körper hat mit Infektionskrankheiten zu kämpfen und sie ist auf der Intensivstation. |
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Vielleicht mal zur Erklärung etwas dazu:
Vor der Stammzelltransplantation wird eine Konditionierung - also eine Hochdosis Chemo- oder Strahlentherapie durchgeführt. Die muß sehr agressiv sein, damit wirklich alle Blutzellen inklusive der Krebszellen vernichtet werden. Zur Zeit wird aber ein alternatives Verfahren erprobt, die sogenannte allogene Stammzelltransplantation, nennt man auch Mini-Transplantation oder Mini-Allo Die Zerstörung der geschädigten Blutzellen wird nach diesem Konzept nicht ausschließlich über die Hochdosis-Chemo- oder Strahlenbehandlung in der Konditionierungsphase erreicht. Vielmehr sollen die übertragenen fremden Stammzellen weiße Blutzellen der Immunabwehr hervorbringen, die dann zu einer Abwehrreaktion gegen die ursprünglichen Blut- und damit auch Krebszellen führen und diese zerstören. Wenn dieses Prinzip Erfolg hat, könnten die Vorbereitungsphasen (Konditionierung) weniger aggessiv und nebenwirkungsärmer verlaufen. Das "Mini" bezieht sich also nicht auf die Transplantation als solche, sondern auf die verminderte Chemo- oder Strahlendosis während der Konditionierung. Eine Stammzellübertragung ist körperlich und seelisch sehr belastend. In der Phase des Blutzellmangels kommt es zu einer vorübergehenden Anfälligkeit für Infektionen durch Bakterien, Viren und Pilze, was lebensgefährlich werden kann. Bei 40-70 % der Patienten läuft die Behandlung erfolgreich. Die Risiken einer autologen Stammzellübertragung sind niedriger als bei einer allogenen, weil es zu keiner Abstoßungsreaktion kommt. Eine Abstoßungsreaktion äußert sich beispielsweise durch Schäden an Haut, Augen, Magen und Darm. Den Patienten wird dann in der Regel Ambisone i.v. gegen die Infektionen gegeben. Der bei diesen Patienten schon stark geschwächte Körper, teilweise auch mangelernährt, hat natürlich riesig zu kämpfen, und darum geht es den meisten Patienten nach einer Stammzellübertragung sehr, sehr schlecht. @Hino Alles Gute für Sandra Blümchen
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Wer versucht, mich zu ändern, ....muß mit Nebenwirkungen rechnen! |
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Auch ich drücke Sandra ganz feste alle Daumen.
Ich wurde leider abgelehnt, wg. M. Crohn und Alter. Mein Sohn wurde angenommen und alles Andere wird bei ihm in der Uniklinik vorgenommen, da er Universalspender ist. Wußten wir vorher auch nicht. Da habe ich halt mal angerufen. ( die angegebene Nr.) Dicke habe ichs nicht, aber ich mußte auch gestern abend meine 10 E spenden, für die Kinder dieser Welt. Was brauche ich ne Weihnachtsgans oder Ähnliches, das mir im Hals stecken bleiben würde, bei dem Gedanken an all diese Kinder, die für 10 Euro pro Kind wenigstens genügend Wasser für 1 Jahr zu trinken haben. Und ich habe in der Uniklinik, wo ich fast schon Stammgast bin, aber im Bett, so schlimme Erkrankungen gesehen, wie nie zuvor in meinem Leben. Zu der Zeit, als ich Krankenschwester war, ( bei Nonnen), wurden die Schwerstkranken meist ins Bad abgeschoben, damit man ihre Schmerzensschreie (Morphium war da noch "heilig") nicht so hörte. Es gab keine Hospize o. Ä. Es gibt soviel Elend, das es einem alles verderben könnte und ganz ehrlich, meine klitzekleine Spende beruhigt mich ein wenig. Auch der Tropfen auf den heißen Stein bewirkt etwas, wenn viele zusammen Tropfen geben.
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Einen Namen hat man, wenn man keinen Wert auf Titel legt.... ![]() Sigmund Graff Geändert von Füchsin (20.11.2009 um 11:12 Uhr). |
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