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  #71 (permalink)  
Alt 03.01.2009, 22:03
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Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 23
Lächeln AW: Frage zur Weiterbildung und "Schwiegrigkeitslevel"

Wie abwertend ist das denn geschrieben . Woher nimmst du dir das recht zu Urteilenn ob wir in dem Job Erfolg haben werden oder nicht. Woher willst du das wissen ? Und wie bitteschön soll man die Ausbildung finanzieren wenn nicht selbst.. wenn man nicht arbeitslos ist . . Die kosten übernimmt doch sonst keiner also trage ich sie selbst wenn dies mein Berufswunsch ist. Ja und ich bin mir ganz sicher das wenn es nicht klappen sollte , ich einen Job habe, denn auf einer Intensivstation wird immer gesucht das habe ich bei úns live miterlebt. Zur zeit oder besser gesagt wir suchen ständig . Und in der ambulanten Pflege wird auch immer gesucht also auf der Straße werde ich ganz bestimmt nicht sitzen . Du hast doch sicher selbst einmal den Pb gemacht .. sicher jetzt hast du deine Erfahrungen gesammelt auch wenn sie negativ sind ist es nicht OK anderen Leuten hier alles dermaßen so schlecht zu reden . Also einige von euch haben eine sehr pessimistische Einstellung zu dem Beruf.. sicher aus ihren eigenen Erfahrungen .. aber das heißt doch nicht das es bei anderen Leuten auch so eintreffen wird. . . Jeder muß damit seine Erfahrungen machen und das werde ich ob die positiv sind oder nicht werde ich ja dann sehen . . . Ich sehe das alles noch sehr POSITIV uns das lasse ich mir auch nicht nehmen . . . Vieleicht habe ich ja großen Erfolg damit in dem was ich dann tue. . Bestes Beispiel ist eine Freundin von mir . Mitte 30 . absoluter Neuling in dem Gebiet , vorher nichts med
. gemacht kam aus einem ganz anderem Beruf. . jetzt zwei Jahre dabei... arbeitet im Wissenschaftl. Außendienst/ ist Facharzt-Klinikspezialist und verdient Richtig gutes Geld. . . . . .Soviel dazu .. wenn man was erreichen will und sich gut verkaufen kann schafft man das auch.......
  #72 (permalink)  
Alt 03.01.2009, 22:22
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Registriert seit: 09.10.2008
Beiträge: 26
Standard AW: Frage zur Weiterbildung und "Schwiegrigkeitslevel"

Maila, nicht aufregen..

Das bringt nichts. Einige schreiben immer ihren Senf, haben schon zig mal geschrieben, das sie nichts mehr schreiben wollen.... es kommt doch immer noch was.

Es sind halt nicht mehr die 70er oder 80er...wo dem Arzt noch ein paar Scheinchen zugeschoben wurden mit der Bemerkung" Nicht vergessen, das Präparat schreibt sich mit CH..."

Ich kann alles nachvollziehen, was einige von sich geben, bzw. ich lese es und werte es aus. Ende der Ansage.

Ich bin sicher in einem Gespräch in einer Gruppe kriegen einige den Mund nicht auf, hier erkennen sie das Potential von Personen durch ihren Monitor...sehr wahrscheinlich Verwandschaft von Uri Geller

Nochmals von meiner Seite: Ich verstehe alle Argumente, werde aber trotzdem versuchen, Fuss zu fassen. Auch ich kann in meinen alten Beruf zurück....wenn es sein muss.


Ohne es persönlich zu meinen:

Zitat:
Ich werde mich demnächst dazu auch nicht mehr äussern.
Evtl. ist "demnächst" ja schon der 03.01.2009, so ca. ab 22:25 Uhr....

Geändert von PeterK (03.01.2009 um 22:25 Uhr).
  #73 (permalink)  
Alt 03.01.2009, 23:11
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Beiträge: 23
Standard AW: Frage zur Weiterbildung und "Schwiegrigkeitslevel"

Das ist doch einmal eine schöne Meldung Danke Danke...... Pharmabear.. einmann... lest euch das genau durch so geht es auch das macht Mut DANKE..........
  #74 (permalink)  
Alt 03.01.2009, 23:14
Arnie_2005
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Frage zur Weiterbildung und "Schwiegrigkeitslevel"

Streit ist gut, wenn konstruktiv. Streit ist nicht gut, wenn destruktiv oder nur um seiner selbst willen. Dann spricht man von Polemik.

Maila hat da durchaus die richtige Einstellung, geh es an und fertig. Viel Glück! ;-)
  #75 (permalink)  
Alt 03.01.2009, 23:17
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Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 23
Standard AW: Frage zur Weiterbildung und "Schwiegrigkeitslevel"

das werde ich ganz bestimmt..... und ich freu mich drauf . . . . .....
  #76 (permalink)  
Alt 04.01.2009, 10:45
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Beiträge: 603
Standard AW: Frage zur Weiterbildung und "Schwiegrigkeitslevel"

@maila
@peterK
hallo,

ich habe eine bitte an euch: haltet uns doch einfach auf dem laufenden! Ihr werdet ja jetzt diese PB -ausbildung machen (so hab ich es jedenfalls verstanden).
so - danach werdet ihr euch um eine anstellung bemühen (gehe ich jetzt mal von aus..)
Ich würde mich nun freuen, wenn ihr danach in diesem forum darüber berichten würdet, dass / ob ihr arbeit bekommen habt, ob die bedingungen gut sind und dass/ob ihr zufrieden seid .
das wäre doch dann ein fairer beweis denen gegenüber, dass sie nur unkenrufer sind! ich glaube, die diskussion im vorfeld bringt uns und euch jetzt nicht mehr weiter sondern nur böses blut.
allerdings solltet ihr auch so ehrlich sein, zu berichten, wenn es schwierigkeiten gibt bzw sogar gar nicht klappt.

in diesem sinne, alles gute,
sayalonga
  #77 (permalink)  
Alt 04.01.2009, 11:09
Moderator
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Standard AW: Frage zur Weiterbildung und "Schwiegrigkeitslevel"

Hallo PeterK,

fassen wir das mal zusammen: Du hast vor 10 Jahren die Krankenpflegeausbildung gemacht und 2005 die PDL Ausbildung dazu absolviert ( natürlich richtig erfolgreich - wie alle hier im Forum *grins* )

Durch den vielen Streß, den so eine PDL Stelle mitbringt *lol* , willst Du 2008/2009 eine weitere Qualifikation als PR anhängen. Und das mit der Möglichkeit "wieder in den Beruf zurückzukönnen wenn es nicht klappt....."

Natürlich bist Du ( wie jeder in diesem Beruf ) sehr kommunikativ und natürlich das Verkaufsgenie schlechthin.

Hast Du denn nach der PDL gleich eine adäquate Stelle in diesem Bereich bekommen ?

Und wenn ja - warum hast Du sie dann nicht behalten ?

Wenn Du bereits in 08 eine Zusage der Arbeitsagentur für die bezahlte Qualifikation zum PR hast, müsstest Du eine geraume Zeit ohne Job sein oder gesundheitliche Einschränkungen haben. Selbst der einfältigste Arbeitsberater genehmigt eine Fortbildung nicht ohne Grund. Und jetzt stellt sich die Frage warum ein gelernter Krankenpfleger keinen Job bekommt ???



" Ich bin sicher in einem Gespräch in einer Gruppe kriegen einige den Mund nicht auf, hier erkennen sie das Potential von Personen durch ihren Monitor...sehr wahrscheinlich Verwandschaft von Uri Geller "

Wenn Du Dir so sicher mit der Einschätzung Dir wildfremder Leute nur durch Postings in einem Forum bist, solltest Du Dir von den Steuergeldern der Solidargemeinschaft nicht die PR sondern eine spirituelle Mentorenausbildung finanzieren lassen. Ich persönlich habe keine Einschätzung über Qualifikationen vorgenommen, sondern jediglich meine Infos zur Arbeitsmarktlage zum Ausdruck gebracht. Und diese wurde hier vielfach schon beschrieben

Mit Überheblichkeit wirst Du es in diesem Bereich sicher zu was bringen...

@Maila: Mut machen ( wie Asia ) ist sehr einfach wenn dazu die Hintergrundinfos fehlen - oder einfach nicht erwähnt werden.

Nehmen wir das doch mal als Beispiel: sie hat ( mal geschätzt ) eine ein- bis zweistellige Tausendersumme in die Qualifikation investiert und über AMS einen Job bekommen.

Warum hat sie den bekommen ? War zufällig ein Projekt ( Vakanz ) gerade da und sie wohnte in der zu besetzenden Region ? Was für ein Gehalt bekommt sie den ? Wie lange geht der Vertrag / das Projekt ? Bekommt sie ein Anschlussprojekt ?

Wenn nein steht sie genaus wie viele andere im Regen, die nach einem Erstprojekt über einen DL nichts mehr bekommen haben. Und dann ist schnell Essig mit dem "unbefristeten Vertrag" -

Auch was deine Bekannte/Freundin im "wissenschaftlichen Klinik-FacharztAD" betrifft: es nennt sich vieles "Facharztaußendienst" - aber im Prinzip rennen alle dorthin und die Gespräche/Arbeit ist immer sind immer gleich......
__________________
„Wenn wir bedenken, daß wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.“ (Mark Twain)
  #78 (permalink)  
Alt 04.01.2009, 11:09
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Beiträge: 26
Standard AW: Frage zur Weiterbildung und "Schwiegrigkeitslevel"

sayalonga@

Hätte ich sowieso gemacht. Weil ich hab kein Problem damit, wenn es nicht sofort so klappt wie gewünscht oder erhofft (Also zuzugeben, das es nicht klappt)

Es nervt halt nur, wenn sofort Kommentare kommen, die einen echt runterreissen können, was die Motivation betrifft.

Es hat ja nie jemand behauptet, das alles Quatsch ist, was uns hier dazu mitgeteilt wird. Aber immer wieder mit "handfesten Beweisen" zu kommen, es nicht zu machen, hilft niemanden weiter. Uns schon gar nicht.
Davon abgesehen ist es aktuell in sehr vielen Berufen nicht einfach, trotzdem werden Leute ausgebildet oder es wird in eine Fachrichtung studiert.

Also...von nichts kommt nichts....
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