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T5 JobMesse für Pharmaberater/Klinikreferenten/Medizinprodukteberater
13.06.2012: Berlin – Kongresszentrum Adlershof – Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin
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23.10.2012: Hamburg – Handwerskammer Hamburg – Holstenwall 12, 20355 Hamburg
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Projekt-Team GmbH – Personalberatung
Aktuelle Außendienstpositionen: Pharma, Klinik, MPB
www.projekt-team.de
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Heute morgen ist er gegangen.
Kennengelernt haben wir uns vor längerer Zeit. Er ist sonst immer bei den Kardiologen abgehangen und ist mir damals nur aufgefallen, weil er so besonders schnieke war. Eines Tages hat er mich auf dem Flur angesprochen (mag ich gar nicht!) und ich hab ihm kurz und bündig erklärt, dass mich seine Produkte nicht die Bohne interessieren und ich sowieso auf der Gehaltsliste eines gigantischen amerikanischen multinationalen Konzerns mit Doppelnamen stehe. Er hat gesagt, dass er das weiß, mich aber trotzdem -privat- sprechen möchte. Mit sauertöpfischem Gesicht hab ich dann ja gesagt wegen meines Helfersyndroms. Dann hat er zwei Stunden lang ausgepackt. Aber keine Kulis und Blöcke sondern seine Lebensgeschichte. Und seither haben wir anders miteinander gesprochen. Ich habe die Behandlung angefangen, nachdem das Labor da war und hab versucht ihm Mut zu machen. Aber was sollte ich schon sagen??? "Wird schon wieder" wäre einfach zu lächerlich gewesen. Wir haben uns immer schön über seine und meine Kollegen unterhalten und mir ist mehr als nur ein Licht aufgegangen. Vor drei Monaten kam dann das Lymphom. Zuerst sah alles ganz gut aus, aber er hat immer mehr unter der Therapie abgebaut und die Infekte kamen immer häufiger. Ostern haben wir uns dann über Beatmung und Dialyse unterhalten während wir die Ostereier seiner Mutter gegessen haben. Und wir haben gemeinsam beschlossen, dass irgendwann Schluss ist, auch wenn die 4 noch nicht vorne steht. Ein junger Geist im Körper eines alten Menschen. Er hat zuletzt auch seinen Verwandten die ganze Wahrheit erzählt, damit sie nicht alle Register ziehen wenn es ihm zu schlecht geht. Und das war -Hut ab- eine große Tat. Heute Nacht ist er gestorben. Alleine- und das tut mir leid, weil ich eigentlich dabei sein wollte und seine Eltern auch. Aber es war wohl einfacher für ihn los zu lassen wenn keiner da ist. Kein schönes Sterben aber ein guter Tod. Er hat Ostersonntag gefragt, was bleiben würde. Für mich ist ER geblieben, ein Freund -auch wenn ich ihn nur krank kannte. Es waren einfach zu viele gute Gespräche dabei. Und ich hoffe ich konnte ihm auch nur annähernd so viel geben wie er mir. h |
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Horsti, Du bist ihm ein wahrer Freund gewesen.
Ich kenne ihn nicht, aber Du hast ihm durch Deine Gedanken ein Denkmal gesetzt. Mein Ausdruck tiefempfundener Sympathie gilt all jenen, die ihm nahestanden und nun um den Verlust eines Verwandten oder Freundes trauern. Mein aufrichtig empfundenes Beileid, Joachim |
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@Horsti, Dein Posting hat mich tief berührt, und ich finde es großartig, daß Ihr Euch gegenseitig in solch einer Situation viel geben konntet. Und Du trotz der sehr schwierigen Situation ein guter Freund für ihn sein konntest.
Blümchen
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Wer versucht, mich zu ändern, ....muß mit Nebenwirkungen rechnen! |
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Mal schon bei anderer Gelegenheit gehört : ...jetzt wieder gegoogelt
Hannah Monyer: Wir leben so lange, wie sich jemand an uns erinnert Die Heidelberger Neurobiologin und Leibniz-Preisträgerin Prof. Dr. Hannah Monyer hat ihr ganzes Forscherleben den Fragen gewidmet, wie das Gedächtnis funktioniert. Sie untersucht die Rolle der im Hippocampus des Gehirns lokalisierten Interneuronen, von denen die Aktivitäten der Nervenzellen, die am räumlichen Kurz- und Langzeitgedächtnis beteiligt sind, koordiniert werden. LG Pharmrep
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Wie im wahren Leben: Das Schachspiel verlangt dreierlei: Kenntnis der Möglichkeiten, Ahnung der Wahrscheinlichkeiten, Resignation für die Gewißheiten. Carl Schleich |
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Solange man an jemanden denkt, sich an ihn erinnert, solange lebt ein Mensch weiter.
Das ist dass, was wir hinterlassen. |
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