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T5 JobMesse für Pharmaberater/Klinikreferenten/Medizinprodukteberater
13.06.2012: Berlin – Kongresszentrum Adlershof – Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin
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23.10.2012: Hamburg – Handwerskammer Hamburg – Holstenwall 12, 20355 Hamburg
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Projekt-Team GmbH – Personalberatung
Aktuelle Außendienstpositionen: Pharma, Klinik, MPB
www.projekt-team.de
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"Die meisten Fachzeitschriften haben seit sich 2005 darauf verständigt, klinische Studien nur noch dann zu publizieren, wenn sie vor Beginn in Datenbanken wie ClinicalTrials.gov registriert wurden."
spannend : Deutsches Ärzteblatt: Publikations-Bias: Studienschwund trotz FDA-Gebot LG Pharmrep
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Wie im wahren Leben: Das Schachspiel verlangt dreierlei: Kenntnis der Möglichkeiten, Ahnung der Wahrscheinlichkeiten, Resignation für die Gewißheiten. Carl Schleich |
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Pharma-Marketing:
In 2 Studienarmen (jeweils 1000 Patienten), einer mit Standardmedikament A und einer mit dem neuen Medikament B traten bei A 6 Ereignisse (z.B Infarkt) auf und bei B 4 auf. Im Folder steht dann: 33% weniger Ereignisse mit dem neuen Medikament. |
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Zitat:
. Es gibt sicher auch einige Kollegen, die etwas unbedarft mit dem bunten Papier umherstolpern und im Sinne des Unternehmens "gut" verkaufen .Die alten Hasen wissen's , wer sich von unseren Neulingen noch unsicher fühlt , der liest z.B. hier : Relative und absolute Risikoreduktion: Relative und absolute Risikoreduktion ? Wikipedia LG Pharmrep
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Wie im wahren Leben: Das Schachspiel verlangt dreierlei: Kenntnis der Möglichkeiten, Ahnung der Wahrscheinlichkeiten, Resignation für die Gewißheiten. Carl Schleich |
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Es ist klar, dass keiner "Negativergebnisse" publizieren möchte, obwohl die durchaus sehr wichtig sind für die Sicherheit von Medikamenten. Die Verzerrung, die dadurch entstehen, wenn Meta-Analysen (Studienverwurstung durch Statistiker, nichts weiteres) aufgrund der überwiegend "positiven" Studien ein positiveres Bild zeichnen, ist einleuchtend.
Aber generell Studien zu neuen Wirkstoffen, vor allem die von der Sorte "First in class" in den selben Pott mit den "Me-too"s zu werfen ist nicht hilfreich. Es ist inzwischen schwer genug, die Standardtherapien zu toppen, vor allem im Herz-Kreislauf Bereich. |
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